Es liegt
nicht an mir.
Ich bin Julia. Mutter von zwei Kindern, früher HR-Leiterin. Und die Person, die irgendwann gemerkt hat: Familienalltag wird nicht deshalb schwer, weil man ihn nicht gut genug organisiert.
Der Moment, in dem ich aufgehört habe, mich schuldig zu fühlen.
Es gab keinen großen Aha-Moment. Eher tausend kleine Abende, an denen der Sport wieder ausgefallen ist. Der Kurs, der genau dann anfängt, wenn die Kita schließt. Das Wochenende, an dem einer von uns zum Sport geht und der andere zu Hause bleibt. Und wir uns danach an der Haustür drei Sätze erzählen.
Lange dachte ich, ich kriege das nur nicht gut genug organisiert. Bis mir auffiel, dass ich beruflich Teams geführt und Prozesse gebaut habe. Und es trotzdem nicht ging.
Das war der Punkt, an dem ich aufgehört habe, es wegzulächeln, und angefangen habe zu fragen.
Mehr als zwei Drittel verzichten auf Sport. Nicht aus Unlust, sondern weil Betreuung und Zeit fehlen. Der Wunsch ist da. Der Alltag passt nur oft nicht zum Angebot.
Familie wird aufgeteilt statt verbunden. Und niemand hat das je so entschieden. Es ist einfach so geworden.
Drei Teile. Ein Familienalltag.

Erst die Kurse. Dann der feste Hub.
Montags um 17 Uhr laufen Pilates-Fusion und Kinderyoga parallel in Berlin-Johannisthal. Als Nächstes planen wir den ersten festen JoisPulse Hub in Berlin-Adlershof. Die Kurse zeigen vorher, was im echten Familienalltag funktioniert.
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Versprochen.Blick von außen
Ein Beirat aus systemischer Familientherapie, Pädagogik, Technik und Gründungsberatung begleitet die Entwicklung. Die Kurse leiten erfahrene Trainerinnen.
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